In neun Stadien in Agadir, Fés, Marrakesch, Casablanca, Tanger und Rabat qualifizierten sich bis zum 31.12.2025 in sechs Vorrundengruppen die 16 Teams für das Achtelfinale.
In das Viertelfinale rückte neben Mali, Senegal Ägypten, Kamerun, Algerien, Nigeria und Ägypten auch Deutschlands der Gruppengegner des bevorstehenden FIFA World Cups 2026 ein.
Doch im Viertelfinale am 10. Januar 2026 mussten sich die Ivorer Ägyptens Pharaonen mit 2:3 geschlagen geben.

Für Gastgeber Marokko war der Titel im AFCON 2025 greifbar nahe. Doch in dem hochdramatischen Finale gegen Senegal – mit 14 Minuten Unterbrechung (durch das Verlassen des Platzes aus Protest wegen eines gegen Senegal verhängten Elfmeters, den die Marokkaner dann verschossen) und dem 1:0 Senegals in der 94. Minute – war der Traum geplatzt.
Die Disziplinarkommission hatte noch einige unschöne Vorfälle in der letzten Turnierphase zu untersuchen.
